17. Dezember: Friedenslicht mit Schatten


friedenslichtGestern große Friedenslicht-Feier. Im Dom! Allein der Weg dahin, durch Sonntagsmassen – fast so wie in einer italienischen Kleinstadt, hahaha, vorbei an Buden mit geschnitzten Krippenfiguren, anderen mit feuerleuchtenden Sternen, wieder andere mit Biobratwurst und Glühwein! Dann, als wir uns dem Dom nähern, spielt der Wind schon Fangsti in den Gassen. Mittelalterluft und Moderduft und plötzlich greift das Dunkel nach der Seele, bevor du die Treppen hinaufsteigst, die schweren Türen hältst, vor dir und hinter dir Ströme von Menschen. So viele Menschen! Das christliche Abendland wird sichtbar greifbar fühlbar, und ich selbst und du alle klein in diesem Bau, in dem jeder Bogen jede Volte majestätisch dimensioniert ist. Kinder, Mütter, Pfadfinder jeden Alters. Dazwischen Ordensschwestern. Und meine Mutter, zierlich schrumplige 88, mittendrin. So weit es geht, schiebe ich uns vorwärts. Kein Platz! Sicher seit Stunden. Nur in der Mitte einer Bank, hinter der Säule. „Würden sie etwas rücken, vielleicht?“ „Nein“. Die Ordensschwester hat harte Augen und ebensolche Worte. Meine Mutter stellt sich eng an einen Bankpfeiler geschmiegt hin. Vor ihr hinter ihr Kinder, Mütter, die Ordensschwester. Ich schaue. Sie an. Sie schaut. Weg. Meine Mutter steht. Der Chor stimmt ein Lied an. Meine Mutter schaut. Ich auch. Kein Platz. Da kommt eine Dame, blond mit Pelzkragen. „Da soll mal eins von den Kindern aufstehen. Seht’s ihr nicht, dass die Dame hier steht? Der Blick der sitzenden Mutter ein Pfeil. Das Mädchen wird rot, steht auf, immerhin. Ich schiebe meine Mutter auf den freien Platz. „Komm, komm, schnell, hier zu uns!“ Die Ordensschwester streckt beschützende Arme nach dem Mädchen aus und zieht es neben sich auf die Bank. Geht also doch. Vorne sprechen ökumenische Bischöfe vom Friedenslicht, das aus Bethlehem hier in den Dom gebracht und gleich unsere Kerzen entzünden wird. Herzen wären auch mal nicht schlecht, denke ich……..

16. Dezember: die Paartherapeutin


mezingersEs ist eng. Und laut. Für die beste Pizza in town nehme ich selten, aber dann gerne, 30 Zentimeter Bewegungsunfreiheit in Kauf. Während ich an meinen Grissinistangen knabbere, legt sich der ruhigste Schneehund der Welt unter die Bank und widmet sich hingebungsvoll der Fußbodenreinigung. Wo gegessen wird, fallen Krümel. Ich nippe am Wein, warte auf die Pizza und komme nicht umhin, die Unterhaltung am Nebentisch zu verfolgen. Sie schrillt aus dem Geräuschqualm hervor und direkt in mein linkes Ohr. „Und die Kinder?“ „Ach hör dich auf. Die Kinder! Die bringst du am Wochenende zu mir.“ „Aber…. warum denn? Ich…. du liebst mich nicht mehr?“ „Nein.“ Whoammmm. Ehrlich. Männer sind Kunstwerke emotionaler Enthaltsamkeit. Ein Trennungsgespräch beim Italiener. Ich drehe den Kopf nach links. Das ist nicht mal auffällig. Ich könnte auch nach meiner Bestellung schauen. Sie ist blond, vielleicht Anfang vierzig. Schmal, und sie wird noch ein paar Kilos verlieren, demnächst. Wimperntusche zeichnet ihr eine blauschwarze Kriegsbemalung auf die Wangen, unaufhaltsam. Ich könnte ihrem Mann ins Gesicht springen. Vierkantig, kühl und wahrscheinlich schon mit dem Pyjama im nächsten Bett. So sieht er aus. Da schiebt sich eine feuchte Schnauze auf die Bank, schnuppert an der Nachbarjeans und legt sich dann ohne Umschweife auf’s Bein. Mechanisch schiebt die Weinende ihre Hand auf den Hundekopf,streichelt in sanften Bewegungen. Hört auf zu schluchzen. Dreht ihren Kopf von dem Ehemann ab. Schaut auf den Hund. Dann auf mich. „Schon gut, streicheln Sie sie, solange sie hier sind.“ Sie lächelt. Noch zwanzig Minuten dauert die stillschweigende Streichel-Therapie. Dann steht sie auf, nimmt Mantel und Tasche und geht. Einfach so. „Hey, sag mal, du kannst doch nicht einfach so weggehen? Wir sind noch nicht fertig!“ „Ich schon. Und lass dir bloß nicht einfallen, mein Essen vom Unterhalt abzuziehen. Du hörst von meinem Anwalt.“

Mein Hund richtet sich auf. Bellt einmal kurz wie zur Bekräftigung. Dann verdeckt der Kellner meinen Blick auf den Ehemann mit einer riesigen dampfenden Holzofenpizza.

15. Dezember: …ist so kalt der Winter….


Neve ChiaraNoch bevor es klingelt, schlägt der Schneehund an! in kurzem Staccato, eindeutig kein Rufen –  ein Warnen.Ich springe vom Schreibtisch auf – woher auch sonst?! Sage nein schreie mir beim Abgleiten von der drittletzten Marmorstufe wieder in Erinnerung, dass ich eigentlich diese absolut hässlichen Treppenmatten anbringen müsste. Und komme zeitgleich mit dem heiseren Laut unserer Klingel am Türöffner an. Es hat keinen Sinn, den Hörer abzunehmen, die Anlage hat noch nie funktioniert. Also steige ich in die erstbesten Schuhe, die mir im Windfang den Weg versperren – es sind natürlich die meines Sohnes in Größe 48 – stolpere prompt über meine viel zu groß beschuhten Füße und kralle mich im weißen Hundefell fest. Das Staccato ist inzwischen einem wuffigen Schnaufen gewichen. Hund in der rechten, Türklinke in der linken Hand, schaue ich um die Ecke des Vorbaus. Eine Frau steht am Gartentor. Nein keine Dame. Grauer Anorak graue Haare. Unbeeindruckt vom Wuthaustier greift mir ihr Blick direkt in die Augen. Ich lassen den Hund los. Sie schießt vor bis an Türchen. „Na du,“ sagt die Frau mit einer Roth Händle-Stimme. Und erklärt mir dann in einem einzigen wortknappen Satz, dass sie vom Zirkus ist und um eine Spende bittet. „Wir kommen meistens gut über die Runden“ – das sagen sie immer und klingeln doch jedes Jahr – „…aber heuer…“. Ich erinnere mich an die Reaktion dieses Frankfurter Penners in meiner Studentenzeit, als ich ihm statt einer Mark meine Käsesemmel anbot. „Keine Salami? Nee, dann nich.“ „Ich habe leider kein Bargeld daheim, aber ich kann Ihnen gern zwei Dosen Hundefutter geben“. Schon ist er raus, der Satz. Und sie: „Mei, das ist nett! Aber tun sie sie mir bitte in eine Tüte. Ich hol sie ab, wenn ich die Runde gemacht hab, in der Straße“. Dreht sich um. Geht weiter. Ich hole zwei Dosen Reico – à 4,85!  – und eine Katzenwurst. Dann schippe ich nicht mehr vorhandenen Schnee. Ich will sehen, ob das mit dem Zirkus ne Masche war und die Frau Teil einer Bettlerkolonne. Dann bellt der Hund, moderat, muss ich sagen. „Von welchem Zirkus kommen Sie?“ „Baldoni, vorn an der Dachauer Straße. Danke. Und schöne Weihnachten!“ Mein Wuthund begleitet sie innen am Zaun entlang bis zur Kreuzung. Ob Zirkustiere Reico wohl mögen?

13. Dezember: Weißer Schnee macht schwarze Gedanken


DezemberschneeMei, wie schön! Eine Außenansicht wie im Fotokalender. Und auf Facebook erntet mein Wintergarten sehnsüchtige Kommentare aus schneefreien Flecken der Welt. Klar, denke ich. Von weitem sieht das klasse aus. Ein Morgen in blauweißgold. Mag sein, dass das auch für Sonnenanbeter auf ihren Stockwerkbalkonen und Dachterrassen so rüberkommt. Garniert mit einem ungetrübten Alpenblick, vielleicht. Oder für Nachbarn jenseits meiner Spielstraßenseite und ohne dringendes motorisierendes Wegfahrbedürnis. „Ja mei, Sie können sich schon gerne beschweren, aber das wird ned viel helfen“, erklärt mir der Telefonhörer in norddeutschem Bayrisch. „Spielstraßen werden bei diesem Wetter als letztes geräumt!“ Ich weiß, und auch, dass ich als Spielstraßenanwohner nicht nur den postulierten und lediglich mit einem verblasst weißen Strich – wenn überhaupt – markierten Gehweg vor sieben Uhr morgens räumen muss, sondern auch noch die halbe Fahrbahn. ICH weiß das. Deshalb sitze ich, schwitzend, mit schmerzenden Rippen und schwieligen Händen, nicht auf der Terrasse sondern an meinem PC. Und entwerfe ein Schreiben an meine Nachbarn. „Ihr Lieben. Ihr seid alle gut zu euren Garagen und Zauntürchen gekommen, schnee- und eisfrei. Das habe ich gemacht. Für euch. Nicht, weil ich so blöd bin oder süchtig nach körperlicher Ertüchtigung. Und nicht nur in diesem, sondern schon in den vergangenen Wintern. Ok. Ihr habt mir nie Danke gesagt. Das habe ich auch nur erhofft, nicht erwartet. Aber wenn ihr mir heute erklärt, ihr hättet auf eurer Seite weder die Pflicht noch die Lust, die andere Hälfte der Straße zu räumen, dann… dann….“ Hier endet mein Brief, den ich weder drucke noch speichere. Stattdessen stärke ich mich mit einem Espresso und gehe wieder hinaus in den blau leuchtenden Tag. Packe die Schaufel mit festem Griff. Und schiebe die weißen Massen vor meiner Einfahrt auf den freigeleckt schmalen Gehweg uns gegenüber. Ein eisiger Wille versetzt auch mal Schneeberge.

12. Dezember: Stille


Verkalkt_PWie still es ist! Schnee hat sich um das Leben gelegt wie ein Schalldämpfer. Am Horizont kauert die Ahnung von himmelblauer Geschäftigkeit und wartet auf ihren Auftritt. Aber heute gönnt uns der Advent noch einen schwarzgrauen Traum. Sch….. Seid leise! Dann hört ihr aus der Tiefe der Winterwolken ein flüsterndes Licht. Einen Funken, der sich auf eure Wimpern setzen möchte und eure Blicke sattelt mit ruhiger Innigkeit. Wenn sie dann nicht als hastige Rennrösser durch den Tag stürmen, sondern wie schlendernde Schnecken, innehaltend für jede weißsalzige Flocke, für jeden taglängs gestreuten Ruf, dann spürt ihr nach, kostet sie, nehmt sie auf wie ein durstiges Glas. Diese sirrende, schwirrende, lautleere, lichtsatte Stille vor dem vorweihnachtsbrausenden Sturm.

11. Dezember: Ausgesperrt


Schloss_P110 offene Türen. 10 Einblicke. Ausblicke. Rundumblicke. 10 Tore in die Welt. 10 Wege. Vor dem elften stehe ich und rüttele und schüttele. Vergeblich. Dieses Türchen bleibt verschlossen. Hinter diesem Tor versteckt sich mir die Welt. Und der ungebetene Wächter findet immer neue Gründe. Hält mich hin. Und her. „Es besteht keine Verbindung zum Server“. „Möchten Sie ein anderes Netzwerk wählen?“ Nein. Ich liebe meine Netze. Meine Werke. Ich will nicht raus, ICH WILL HIER REIN!

10. Dezember: Grüne Flocke


GrünAus weichem Puder ist dicker Zuckerguss geworden. Schwer liegt er auf den Hecken, tropft träge von der Brückenbrüstung, garniert Äste und Dächer mit flaumigem Pelz. Eine Krähe streitet mit dem Friedensengel, hackt ihm erbost auf den goldenen Kopf. Vielleicht hat er ihr das Märchen vom glücklichen Prinzen erzählt und gehässig bemerkt, dass sie leider keine Schwalbe sei. Nun gut, aber er trägt auch keine Rubine und Diamanten. So ein Wintermorgen hat etwas Magisches an sich, und die buntesten dunkelsten Bilder der Kindheit tanzen plötzlich das nasse Kopfsteinpflaster entlang, balancieren auf dem schmalen Grat, den die Sonne zwischen Morgen und Schneewolken lächelt. Hände in Handschuhen und Handschuhe in den Manteltaschen, so stapfe ich fellbestiefelt vom Landtag herunter. Eiskalter Wind irrt durch die Gassen und jagt seine Böen hinunter zum Isarwehr. Ich wäre nicht im Mindestens erstaunt, würde plötzlich vor mir Knecht Ruprecht auftauchen oder Frau Holle, vielleicht. Da! Ein grüner Punkt hüpft auf die Straße. Tüll weht und bauscht sich. Ein Froschkönig? Oder die grüne Fee? Ich erinnere mich: vorgestern lief das gleiche Mädchen in einem orangefarbenen Tüllkostüm vor mir her. Und heute grün! Wo kommt sie her? Wohin geht sie? Gegen die Kälte trägt sie Jeans unterm Reifrock und dicke Schuhe. Das sehe ich. Und unbekümmert schleift sie den Saum auf dem Schneematsch. Das schöne Kleid! Vielleicht sucht sie ihren Mitternachtsschuh? Oder sie probt für den Faschingsempfang? Ich werde es nicht wissen, denn jetzt ist sie vorn um die Ecke gebogen und außer Sicht……

9. Dezember: Mordsgedanken


Es schneit! Der Wind treibt dicke weiße Flocken waagerecht vor sich her. Winzige Geschosse, die Eva gezielt in die Augen jagen. Das Wartezimmer ihres Hausarztes ist witterungsentsprechend voll und dampft dumpf aus feuchten Mänteln, Schirmen, Teppichen. „Darf ich mal kurz da Fenster aufmachen?“ fragt Eva. Und erntet wütend bis verhaltenen Protest. „Wollns dass mir alle krank wern?“ fragt ein adipöser Mann mit offensichtlichem Bluthochdruck. Als Eva endlich an der Reihe ist und dem Arzt in sein Behandlungszimmer folgt, schwirrt ihr der Kopf. Früher hat sie das alles besser weggesteckt. Die Kinderschreie und die sauertöpfischen Gesichter, das Gekicher und Geschwätz. „Ich bin alt, Herr Doktor“, sagt sie. „Ja, das stimmt. Aber Ihr Alter steht Ihnen wirklich gut!“ „Charmeur! Ich möchte wirklich wissen, wie gesund ich bin. Oder wie krank.“ Auf den Arztblick legt sich sofort ein analytischer Schleier. „Irgendwelche Beschwerden?“ „Nein, nichts Akutes. Aber, naja, Sie wissen ja…“ „Wie geht es Ihrem Mann? Sind Sie sicher, dass Sie das schaffen, mit der Pflege?“ Eva richtet sich kerzengrade auf im Stuhl. „Auf jeden Fall. Mein Mann geht in kein Krankenhaus. Und auch in keine Palliativstation. Wir bleiben zusammen. Bis zum Schluss!“ Der Arzt ist klug genug, nichts zu erwidern. Er schaut sie nur still an. Still und sehr intensiv. „Ja, und deshalb wollte ich wissen, ob mir mir alles ok ist. Ganz ehrlich, Herr Doktor, ich wüsste gerne, wie lange ich selbst noch leben werde. Also, theoretisch. Wenn mein Mann dann tot ist.“ „Warum?“ Nur dieses eine  kleine Wort. Und dazu der stille, tiefe Blick. Fast hätte Eva es ihm gesagt. Beinah hätte sie ihm Adams und ihren Plan anvertraut. Im letzten Moment beißt sie sich auf die Zunge. Senkt den Blick. Der Arzt spürt, dass ihm gerade etwas auf ausgestreckten Händen hingehalten worden und dann ganz schnell zurückgezogen worden war. Nein. Ich kann ihm nicht erzählen, dass wir uns überlegen, welches Verbrechen ich begehen muss, um nach Adams Tod bis zum Ende meiner eigenen Tage warm und sicher aufgehoben zu sein, im Gefängnis. Ich kann ihm nicht erklären, dass unser letztes Geld mit Adams Pflege Tag für Tag verrinnt. Dass es für mich weder die Wohnung noch einen Platz im Altenheim geben wird – außer in einem Mehrbettzimmer neben keine Ahnung welchen alten Weibern. Dann schon lieber eine Einzelzelle mit Vollpension. Nur – wie komme ich dahin? Erst einmal muss sie wissen, welches Strafmaß sie anstrebt. Adam hat ganz recht. Planvoll muss es angegangen werden, dieses erste und letzte Verbrechen ihres Lebens.

8. Dezember: Des Rätsels Lösung ist des Ratens Anfang


„Bist du sicher, dass das richtig ist, was wir hier machen?“ Eva schaut Adam an, von unten herauf, so, wie sie es vor 60 Jahren gemacht hat, als sie sich grade kennengelernt hatten. Mitten im Aufbruch, zwischen Kriegstrümmern und Hoffnungsschimmern. Schnell waren sie gemeinsam losgegangen Richtung Zukunft. Zu zweit war vieles leichter, das Frieren der Hunger die Suche nach dem Anfang eines roten Lebensfadens. Und manches schwerer. Eine Wohnung zu finden, doppelte Kohlenmenge schleppen. Zu dritt dann und zu viert. Bergauf Richtung Erfolg. Der Handel blühte und die Firma auch. Adam und Eva hatten das Paradies  gemeinsam gefunden. Und waren nie um ein Wort verlegen, für einander. „Adam? Warum sagst du nichts?“ Ich schau dich an, Eva. Solange ich noch kann.“ „Es wäre wirklich einfacher, ich würde mich erschießen, wenn du stirbst.“ Eva sagt das in flachem, sachlichem Ton. Nicht weinerlich nicht aggressiv. So, als würde sie die Lösung eines Rätsels suchen und Alternativen abwägen. „Ach was, Eva. So etwas darfst du vielleicht denken, aber nicht aussprechen. Das erlaube ich nicht!“ Adam hebt sich nur ganz leicht aus den Kissen, schiebt den Kopf nach vorne, und schon schüttelt ihn der Husten. Trocken, hart. Eva lächelt und nimmt seine Hand. Adam hat ihr nie etwas verboten. „Wir müssen planvoller an die Sache rangehen,“ flüstert Adam. „Am besten, du gehst morgen gleich zum Arzt und lässt einen Gesundheitscheck machen.“